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<pre>Während die Nürnberger damals mit 19 Punkten im Tabellen-Mittelfeld standen, liegen die Kraichgauer mit 27 Zählern auf Rang 3 in der Tabelle — sieben Punkte hinter dem Top-Duo aus München und Leipzig.  <p> Jetzt ist sie im Vergleich dazu sogar ziemlich komfortabel. Der Vorsprung auf den Vorletzten HSV beträgt aktuell satte 14 Punkte – somit fehlt nur noch ein Punkt um den direkten Abstieg zu verhindern. Dieser soll im Ideal fall am Sonntag gegen die „Rasenballer“ aus Leipzig geholt werden.  <p>  Dabei gab es an den sportlichen Leistungen der Weinzierl-Elf in den vergangenen Wochen eigentlich nicht viel auszusetzen. Dass die Mannschaft mehr draufhat, wurde mit einigen starken Auftritten in der Europa League und dem Achtelfinaleinzug im DFB-Pokal sogar eindrucksvoll unter Beweis gestellt. <p> Überragend dabei war Laszlo Kleinheisler, der der Partie seinen Stempel aufdrückte. Er erkämpfte Bälle, kurbelte das Offensivspiel an, setzte seine Mitspieler in Szene und traf selbst zum 2:Meier fand nur lobende Worte: „Er war immer viel unterwegs, sehr unangenehm für den Gegner und ist sich für nichts zu schade.“ <p>  Vornehmlich ist es somit der starken Abwehr zu verdanken, dass die in der Mercedes-Benz-Arena erzielten vier Treffer für hervorragende zehn Zähler gut gewesen sind.  </pre>


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<pre>Aufgrund dessen schicken die Buchmacher den VfL als klaren Favoriten ins Rennen. Auch wir trauen den Freiburgern in der Volkswagen-Arena keinen Punktgewinn zu.  <p> „Wir haben uns heute nicht belohnt, das ist eine gefährliche Situation. Wir müssen Punkte holen. Dieser eine ist heute auch aufgrund des Spielverlaufs viel zu wenig.“  <p>  Entsprechend gehen wir am Samstag von einer unerschrockenen Saison-Premiere aus, mit der Werder den letztlich wahrscheinlich eben doch nicht zu 100% fokussierten Hausherren erhebliche Probleme bereiten kann. <p> Zwar scheint zuletzt ein Ruck durch die abstiegsgefährdeten Schwaben gegangen zu sein, doch wir bezweifeln, dass es in Bremen eine Trendwende geben wird. <p>  In den letzten drei Spielen musste man jedoch nur noch drei Gegentreffer hinnehmen und kann entsprechend selbstbewusst in die Partie gegen Hoffenheim gehen.  </pre> 


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<pre> Anteil daran hat nicht zuletzt das perfekt harmonierende Abwehrduo Russ/Abraham, welches nun in Gelsenkrichen den Vortritt gegenüber dem wieder einsatzbereiten Carlos Zambrano erhalten könnte.  <p> Nun, nachdem die Formkurve der Schwaben abflacht, scheint das leidige Abstiegsthema aber tatsächlich nochmal in den Mittelpunkt zu rücken. Da die Konkurrenz im Tabellenkeller immer wieder Erfolgserlebnisse zu verbuchen hat, beträgt das Punktepolster auf den Relegationsplatz bloß fünf Zähler.  <p>  Auch das kurzzeitige Fehlen von Sabitzer und Werner machte deutlich, dass bis auf weiteres nur in offensiver Bestbesetzung mit Heldentaten gerechnet werden kann: In Abwesenheit des Duos hatte es zu Jahresbeginn eine 0:1-Niederlage in Dortmund gesetzt. <p>  Tatsache ist aber auch, dass Köln nicht erst seit wenigen Wochen auf einer Erfolgswelle schwimmt. Saisonübergreifend ist die Stöger-Elf nämlich bereits seit sage und schreibe acht(!) Bundesligaspielen ungeschlagen. Hält dieser Trend an, scheint eine Europacup-Rückkehr der Geißböcke jedenfalls nicht undenkbar. <p>  Letztlich war es somit nicht ganz zufällig nur diversen Standardsituationen zu verdanken, dass sich die Hertha in dem dürftigen Kick trotzdem erfolgreich über Wasser hielt: Mit zwei im Hamburger Kasten untergebrachten Ecken bog das Team beruhigend früh auf die Siegerstraße ein.  </pre>


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<pre> Während der schon vor etlichen Wochen totgesagte Hamburger SV vergleichsweise frei aufspielen kann, droht das mittlerweile nur noch von nackter Angst angetriebene Gedankenkarussell bei den gastgebenden Niedersachsen von äußerst destruktiver Natur zu sein.  <p> Ganz anders die Gladbacher, deren Schwächen zuletzt insbesondere von spielstarken Mannschaften wie Bayer Leverkusen und dem BVB schonungslos offengelegt wurden. Dieser Umstand wiederum dürfte auch TSG-Coach Julian Nagelsmann nicht entgangen sein.   <p> Der Punktgewinn beim 2:2 bei Borussia Mönchengladbach war immens wichtig — damit konnte der Zwei-Punkte-Abstand auf den Relegationsplatz gehalten werden. <p>  „Ich bin nicht hier, um irgendwen zu bremsen“, so der Stuttgart-Coach zu den möglichen Europa-Ambitionen seiner Spieler. „Aber wir werden an unserer Einstellung, von Spiel zu Spiel zu denken, nichts ändern.“  <p> In Stuttgart macht sich schön langsam Nervosität breit, was auch daran zu erkennen ist, dass bereits die ersten Trainer-Diskussionen die Runde machen.  </pre>


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<pre> für den SV Werder Bremen kommt es gleich zum Wiederauftakt der Bundesliga knüppeldick: Zuerst treffen die Hanseaten zu Hause auf Vizemeister Borussia Dortmund, woraufhin exakt eine Woche später die undankbare Reise zum Münchener Ligaprimus folgt.  <p> Benedikt Höwedes, seit 2001 im Klub und von 2011 bis vor wenigen Wochen Kapitän der Königsblauen, hat seinen Herzensklub in Richtung Juventus Turin verlassen.  <p>  Der Triumph beim FC Bayern hat allerdings nicht nur bezüglich der Auswärtstreffer für eine schmerzliche Zäsur gesorgt: Da den seither absolvierten acht Spielen lediglich noch ein Sieg entsprang, ist der hervorragende Eindruck der ersten beiden Saison-Drittel mit einem Male wie abgeschnitten. <p>  Nachdem im Dezember ausgerechnet bei der heimstarken Hertha der allererste Auswärtssieg der laufenden Saison gefeiert wurde, hatte dem Team zuletzt der bereits hinlänglich gewürdigte Trip nach Mainz die erste zählbare Ausbeute seit der Winterpause eingebracht.  <p> Während wir die Niedersachsen aber noch immer auf einem starken dritten Platz erwarten, kommt den Gladbacher Fohlen die Premiere in der Champions League möglicherweise um einiges teurer zu stehen: Nachdem die Borussen bereits im Vorjahr nach ihren Auftritten in der Europa League regelmäßig müde wirkten, wird das Team nun aufgrund der gestiegenen Anforderungen den Wiedereinzug in die internationale Elite-Liga relativ klar verfehlen.  </pre>


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