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<meta name="description" Content="Video: An die Verpflichtung von Thomas Schaaf knüpft Hannover 96 große Hoffnungen. Hier sehen Sie die erste PK des neuen Trainers noch einmal in voller Länge! (Quelle: YouTube/Hannover 96) , ">
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<pre>In der Tabelle sind die Leverkusener vom Tabellenkeller im Herbst bis auf einen Europapokal-Platz vorgeprescht und sind Sechster. In der Heimtabelle belegt man Rang sieben, allerdings wurden die letzten vier Liga-Heimspiele allesamt gewonnen, darunter Siege gegen Bayern und Leipzig.  <p> Noch etwas sparsamer wird es nach meiner Vermutung in Wolfsburg zur Sache gehen, was dabei insbesondere dem sich ankündigen Gast aus der Hauptstadt anzulasten ist.  <p>  Video: An die Verpflichtung von Thomas Schaaf knüpft Hannover 96 große Hoffnungen. Hier sehen Sie die erste PK des neuen Trainers noch einmal in voller Länge! (Quelle: YouTube/Hannover 96) <p> Gladbach hingegen taucht im unteren Mittelfeld auf, auf eine souveräne Serie warten die Fohlen seit langer Zeit. Da Gladbach zudem schon zwölf Punkte nach einer Führung abgegeben hat, kann ich mir gut vorstellen, dass 1899 am Samstag zumindest eine Halbzeit nach Hause holt. <p>  Die vier Punkte sind kein großer Vorsprung auf Rang 16 und es konnte auch nur eines der letzten fünf Liga-Spiele gewonnen werden (zu Hause mit 1:0 gegen Werder).  </pre>


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<pre>Der Mannschaft von Tayfun Korkut hingegen scheint derzeit alles zu gelingen: Durch einen Aufsetzer kam Daniel Ginczek ungehindert vor dem Hamburger Tor zum Abschluss und erzielte bloß eine Minute vor Ende der ersten Halbzeit den Ausgleichstreffer.  <p> Mit dem fulminanten 4:0-Triumph in Darmstadt und dem gleichzeitigen Ausrutscher der Gladbacher Borussia haben die Charlottenburger am 16. Spieltag sogar Platz drei erobern können. Der Lohn für die harte und gute Arbeit, die die Mannschaft unter Pal Dardai bislang geleistet hat.  <p>  Werder-Coach Alexander Nouri begründet Bremens Offensiv-Krise mit eigenen Unzulänglichkeiten: „Wir müssen in der Umschaltsituation den letzten Ball besser vorbereiten.“ <p> Den Anfang macht unser Über-/Unter Bundesliga Kombiwetten Tipp zum 15. Spieltag. Zur vorigen Runde hatte unsere Wette eine Gesamtquote von 5,12 — und erwies sich als erfolgreich. <p>  Ergebnistechnisch hat sich der Neuanfang noch nicht bemerkbar gemacht. Die Stuttgarter haben auch nach fünf BL-Spieltagen noch nicht angeschrieben. Nur dem Umstand, dass Gladbach noch schlechter gestartet ist, verhindert, dass die Rote Laterne des Tabellenletzten am Neckar steht. Im Gegensatz zu Hannover, das an Harmlosigkeit kaum zu überbieten ist, konnten sich die Stuttgarter oft gute Chancen erarbeiten. Die Effizienz lässt aber — vorsichtig ausgedrückt — zu wünschen übrig.  </pre> 


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<pre> Was dazu kommt: Gladbach hat nur eines von 16 Auswärtsspielen in dieser Saison gewonnen (6U, 9N). Zudem sind die Gäste bereits dem Abstieg entronnen, nach unten und nach oben geht es um nichts mehr. Leverkusen hingegen will in die Conference League, entweder über Platz 6 oder womöglich Platz 7, den man aktuell inne hat. Die Vorzeichen sind klar. Ich tendiere zu einem Heimsieg der Werkself!  <p> Laut Hertha-Coach Pal Dardai kommt die winterliche Spielunterbrechung daher gerade zur rechten Zeit: „Der Kopf ist ein bisschen überlastet. Wir brauchen die Pause.“  <p>  Angesichts des erlösenden Mini-Laufs schienen einige Spieler aber umgehend zu vergessen, dass die tabellarische Lage auch über den Jahreswechsel dramatisch blieb: In den Sechs-Punkte-Duellen gegen die direkten Tabellennachbarn war so mancher Kicker deshalb als eine Art Sommer-Fußballer unterwegs. <p>  Freitag, 2April 2016 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Bei den Unionern schlagen ebenfalls 30 Punkte zu Buche, nur eines der letzten neun Matches endete siegreich. Da mir beide zu nervös für einen Dreier erscheinen, würde ich hier auf ein Remis setzen.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter haben sich, wohl auch aufgrund der gezeigten Leistungen, knapp aber doch auf die Seite der Stuttgarter geschlagen. Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass der VfB in einem besseren Zustand als der HSV ist. Während bei den Niedersachsen unserer Meinung nach vorwiegend Unvermögen der Grund für die Misere ist, müssen die Stuttgarter lediglich endlich einmal ihre Torchancen zumindest ansatzweise verwerten.  <p> Am Ende eines äußerst stabilen Halbjahres kann sich die TSG längst eines Laufs erfreuen, der sich von der bisweilen auch hier leicht schwankenden Tagesform entkoppelt hat — in der Fremde mit Problemen beladenen Gegnern ist ein Auswärtssieg in Sinsheim deshalb sicherlich nicht zuzutrauen.   <p> Je weiter eine Saison fortschreitet, umso schwerer wird es, die Tor-Frage richtig zu beantworten. Wie viel wird in der Partie zwischen Augsburg und Bremen los sein? Die Fuggerstädter haben eine mehr als realistische Chance auf Europa! <p>  Allerdings warten die Adler in der Liga mittlerweile seit zehn Spielen auf einen Sieg (5U, 5N), das letzte Erfolgserlebnis glückte am 18. Februar mit einem 2:0 gegen Bremen. Nach einer starken Hinrunde folgte der Absturz von Rang 4 auf Platz 9. Frankfurt ist gegen Mainz zwar seit fünf Spielen ungeschlagen, doch die Svensson-Elf legte einen Lauf von zehn Spielen ohne Niederlage hin, ehe zwei Pleiten die Serie stoppten. In Frankfurt werden sie trotzdem nicht verlieren.  <p> Gleichwohl hat mir die Saisonvorbereitung und der Bundesliga-Auftakt der Kiezkicker besser gefallen.  </pre>


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<pre> Der FC Köln konnte den „Karnvevalsfluch“ auch letzten Sonntag beim HSV nicht ablegen. Dem FC gelang nur ein Sieg in den letzten 15 Jahren im Spiel vor dem Rosenmontag. Trotz 20 teils hochkarätigen Torchancen reichte es beim Hamburger SV nur zu einem 1:1.  <p> Nun soll der zweite Versuch gegen die Eintracht zeigen, dass das Team im ersten Anlauf lediglich dem Berliner Traumstart zum Opfer gefallen ist: Knüpft die Mannschaft an die Darbietung in München an, sollte der erste Saisonsieg sicherlich nicht unrealistisch sein.  <p>  So kehrten die „Nullfünfer“ von ihren beiden jüngsten Dienstreisen ohne Punkte heim. <p>  Mussten die Kraichgauer vor acht Jahren noch am eigenen Leben erfahren, wie quälend lang einem Neuling der Endspurt in der Bundesliga erscheinen kann, hat es der mittlerweile etablierte Klub nunmehr selbst auf einen Abstauber auf den letzten Metern abgesehen.  <p> Vedad Ibisevic konnte nämlich nach 656 torlosen Minuten endlich seine Torsperre beenden. Der Bosnier brachte die Berliner mit seinem ersten Treffer seit November vergangenen Jahres in Front. Doch es war schlussendlich zu wenig: Lewandowski verhinderte mit seinem Treffer in der 96. Minute die zweite Saisonpleite des Rekordmeisters.  </pre>


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